Röhre auf Steckplatine
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[bearbeiten] Einleitung
Diese Anwendung beschreibt, wie man eine Röhre [10] mit Hilfe eines CEK Prototypen Lochrasterplatine Moduls [11] auf einer Steckplatine [12] einsetzt.
In diesem Beispiel wurden folgende Teile verwendet:
- CEK-Modul Prototypen Modul 15x15 Lochrasterplatine Platine PM0115x15B / PM01-15x15 101783 [13]
- Drahtbrücken [14]
- Röhrensockel [15]
- Steckplatine GL23 [16]
- Vorverstärkerröhre Doppeltriode JJ ECC83S / 12AX7 [17]
[bearbeiten] Realisierung
Der Sockel [18] für die Röhre ECC83S / 12AX7 [19] wird auf ein CEK-Prototypen-Lochraster-Modul PM01-15x15 [20] gelötet. Das Bild zeigt eine Seitenansicht des Prototypen-Moduls. Die Beinchen des Röhrensockels [21] werden mit einer spitzen Zange so gebogen, dass sie auf die oberen Lötflächen des Moduls treffen. Die Lötpunkte sind durchkontaktiert, so dass die obere Lötfläche mit der unteren Lötfläche verbunden ist.
Die Anschlüsse des Röhrensockels werden mit den Stiftleisten des Prototypenmoduls mittels vorgefertigter
Drahtbrücken
[22]
verbunden. Die Löt-Pads neben den Stiftleisten sind mit den Pads der Stiftleisten verbunden.
Das Bild zeigt, wie die Drahtbrücken von unten verlötet werden.
Das Bild zeigt das fertige CEK-Prototypenmodul, so wie es nun in die Steckplatine eingesetzt werden kann. Wenn man entsprechende Buchsenleisten verwendet, kann es auch auf Lochraster-Platinen eingesetzt werden.
Hinweis:
Die CEK-Module sind nur für den Laborbetrieb mit Kleinspannung bis maximal 25V AC bzw. 60V DC zugelassen. Anderer Einsatz auf eigene Verantwortung. Die Anodenspannung der Röhre sollte daher nicht höher als 60V sein.
[bearbeiten] Siehe auch (Artikel)
[bearbeiten] Bezugsquellen
- CEK - Module Lochraster [23]
- CEK-Modul Prototypen Modul 15x15 Lochrasterplatine Platine PM0115x15B / PM01-15x15 101783 [24]
- Drahtbrücken [25]
- Röhren [26]
- Röhrensockel 9-Pin Noval Keramik zur Printmontage RS9KP [27]
- Röhrensockel [28]
- Vorverstärkerröhre Doppeltriode JJ ECC83S / 12AX7 [29]
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